Zeitgefühle

Eine akustische Installation im Freilichtmuseum Detmold.

 


Ein Raum in einem alten Fachwerkhaus, zwei verschiedene akustische Realitäten. Auf der einen Seite die Klangkulisse des herrschaftlichen Wohnzimmers aus dem 19. Jahrhundert, auf der anderen die Geräusche unserer heutigen Wohnumgebung.

 

In einer 14minütigen Tonbandschleife – unterteilt in 60-Sekunden-Abschnitte - treten abwechselnd diese beiden Realitäten in den Raum. Die stoische Einteilung der Zeit durch eine alte Standuhr tritt in Kontrast zu den unterschiedlichen Klang-, und Geräuschstücken, die heute wieder und wieder unsere Aufmerksamkeit einfordern. Die Begrenztheit des Raumes wird konfrontiert mit der Weite der Medienwelt.

 

Und 60 Sekunden sind 60 Sekunden. Oder...?

 

 


Die Installation Zeitgefühle war am 28. und 29.6.1997 im „Schönhof“ des Paderborner Dorfes im Freilichtmuseum Detmold Teil des Programms der „Münsteraner Kunsteinfälle 2“ der Klasse Lili Fischer.

 

Gleichzeitig war diese Arbeit das erste eigene akustische Projekt im Rahmen des Studiums an der Kunstakademie in Münster und eine erste Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten von Klangkunst.

 

 


Zeitgefühle

Eine akustische Installation im Freilichtmuseum Detmold.

 


Ein Raum in einem alten Fachwerkhaus, zwei verschiedene akustische Realitäten. Auf der einen Seite die Klangkulisse des herrschaftlichen Wohnzimmers aus dem 19. Jahrhundert, auf der anderen die Geräusche unserer heutigen Wohnumgebung.

 

In einer 14minütigen Tonbandschleife – unterteilt in 60-Sekunden-Abschnitte - treten abwechselnd diese beiden Realitäten in den Raum. Die stoische Einteilung der Zeit durch eine alte Standuhr tritt in Kontrast zu den unterschiedlichen Klang-, und Geräuschstücken, die heute wieder und wieder unsere Aufmerksamkeit einfordern. Die Begrenztheit des Raumes wird konfrontiert mit der Weite der Medienwelt.

 

Und 60 Sekunden sind 60 Sekunden. Oder...?

 

 


Die Installation Zeitgefühle war am 28. und 29.6.1997 im „Schönhof“ des Paderborner Dorfes im Freilichtmuseum Detmold Teil des Programms der „Münsteraner Kunsteinfälle 2“ der Klasse Lili Fischer.

 

Gleichzeitig war diese Arbeit das erste eigene akustische Projekt im Rahmen des Studiums an der Kunstakademie in Münster und eine erste Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten von Klangkunst.