Zugvögel - Oldenburger Geschichten vom Kommen, Gehen und Bleiben.

Akustische Rauminstallationen im Oldenburger Schloss
für ein Projekt des Staatstheaters Oldenburg.

 

 

Woraus setzt sich das Bild, welches wir von einer Stadt haben, ihre Mentalität, zusammen? Aus den Eckdaten ihrer Geschichte durch die Jahrhunderte? Aus ihrer geografischen Lage? Oder etwa aus dem Alltag der Menschen, die momentan in ihr leben oder hier einmal gelebt haben? Gibt es überhaupt den einen Charakter einer Stadt? Was macht also Oldenburg zu dem, was es heute ist?

 

Mit diesen Fragen im Gepäck hat sich das Oldenburger Staatstheater zum 900jährigen Jubiläum der Stadt im Jahr 2008 auf die Suche begeben. Ergebnis dieser Suche war das breit angelegte Theaterprojekt "Zugvögel" unter der Leitung des Regisseurs Michael Uhl im Oldenburger Schloss, bei dem zwischen dem 6.9. und 9.9.2008 nahezu das gesamte erste Stockwerk des Gebäudes "bespielt" wurde.
So begegneten dem Publikum zunächst bei einem Rundgang durch die verschiedenen Säle die unterschiedlichsten Aspekte der Stadtgeschichte in Audio-, Video- und Fotoinstallationen sowie mehreren auf den jeweiligen Raum abgestimmten Spielsequenzen. Im zweiten Teil des Abends standen dann fünf Oldenburger mit ihren sehr unterschiedlichen Biografien auf einer Bühne im großen Schlosssaal und berichteten von ihrem Kommen, Gehen und Bleiben in dieser Stadt.

 

 

Für das Theaterprojekt "Zugvögel" entstanden insgesamt fünf akustische Rauminstallationen, die sich inhaltlich mit verschiedenen Zugvogelarten (im Marmorsaal), den Polder-Wiesen vor den Toren Oldenburgs (Rastplatz vieler Zugvögel, Installation im Foyer), dem Moor (Grüner Salon), den baulichen Veränderungen der Stadt durch die Jahrzehnte (Idyllenzimmer) und mit dem Oldenburger Stadtbrand von 1676 (Turmzimmer) auseinandersetzten.

 

 

 


Zugvögel - Oldenburger Geschichten vom Kommen, Gehen und Bleiben.

Akustische Rauminstallationen im Oldenburger Schloss
für ein Projekt des Staatstheaters Oldenburg.

 

 

Woraus setzt sich das Bild, welches wir von einer Stadt haben, ihre Mentalität, zusammen? Aus den Eckdaten ihrer Geschichte durch die Jahrhunderte? Aus ihrer geografischen Lage? Oder etwa aus dem Alltag der Menschen, die momentan in ihr leben oder hier einmal gelebt haben? Gibt es überhaupt den einen Charakter einer Stadt? Was macht also Oldenburg zu dem, was es heute ist?

 

Mit diesen Fragen im Gepäck hat sich das Oldenburger Staatstheater zum 900jährigen Jubiläum der Stadt im Jahr 2008 auf die Suche begeben. Ergebnis dieser Suche war das breit angelegte Theaterprojekt "Zugvögel" unter der Leitung des Regisseurs Michael Uhl im Oldenburger Schloss, bei dem zwischen dem 6.9. und 9.9.2008 nahezu das gesamte erste Stockwerk des Gebäudes "bespielt" wurde.
So begegneten dem Publikum zunächst bei einem Rundgang durch die verschiedenen Säle die unterschiedlichsten Aspekte der Stadtgeschichte in Audio-, Video- und Fotoinstallationen sowie mehreren auf den jeweiligen Raum abgestimmten Spielsequenzen. Im zweiten Teil des Abends standen dann fünf Oldenburger mit ihren sehr unterschiedlichen Biografien auf einer Bühne im großen Schlosssaal und berichteten von ihrem Kommen, Gehen und Bleiben in dieser Stadt.

 

 

Für das Theaterprojekt "Zugvögel" entstanden insgesamt fünf akustische Rauminstallationen, die sich inhaltlich mit verschiedenen Zugvogelarten (im Marmorsaal), den Polder-Wiesen vor den Toren Oldenburgs (Rastplatz vieler Zugvögel, Installation im Foyer), dem Moor (Grüner Salon), den baulichen Veränderungen der Stadt durch die Jahrzehnte (Idyllenzimmer) und mit dem Oldenburger Stadtbrand von 1676 (Turmzimmer) auseinandersetzten.