Der Gänsegeneral.

Hörstück zu einem Papiertheaterstück von Heike Ellermann.

 

Nach einem Text von Marjaleena Lembcke.

Gesprochen von Günter Kühn.

Musik komponiert von Burkhard Schöning, gespielt von der Gruppe TIREE (in der Besetzung des Jahres 2003: Heidi Furche, Gudrun Leik, Christian Macha und Burkhard Schöning).

 

 

Der General ist ein wichtiger Mann. Erfolgreich im Beruf und beliebt bei Familie, Freunden und den Politikern. Doch eines Tages ist da plötzlich dieser stechende Schmerz mitten im Kopf ... Als er wieder zu Bewusstsein kommt, liegt er im Krankenhaus und nur noch wenige können verstehen, was der General ab jetzt denkt und tut. Vielleicht ist er ja wahnsinnig geworden ...

 

Durch die Inszenierung des Gänsegeneral als Papiertheaterstück bot sich ein interessantes akustisches Gestaltungsfeld mit vielen experimentellen Freiräumen. Ganz bewusst wurde der Text so umgesetzt, dass sich Hören und Sehen im Vordergrund immer wieder abwechseln. Hierdurch entstehen für das Stück zwei gleichberechtigt nebeneinander stehende Erzählweisen, die sich gegenseitig ergänzen.

 

Das Stück entstand im Mai 2005 als Auftragsarbeit für die Kinderbuchautorin und Illustratorin Heike Ellermann und hat eine Länge von 30'54" Minuten.

 

Der Gänsegeneral ist 2008 als Bilderbuch im Hinstorff Verlag Rostock erschienen. Eine Besprechung des Buches aus der Wochenzeitung DIE ZEIT finden Sie als Download in der Rubrik "weitere Materialien" rechts auf dieser Seite.

 

 

 


Der Gänsegeneral.

Hörstück zu einem Papiertheaterstück von Heike Ellermann.

 

Nach einem Text von Marjaleena Lembcke.

Gesprochen von Günter Kühn.

Musik komponiert von Burkhard Schöning, gespielt von der Gruppe TIREE (in der Besetzung des Jahres 2003: Heidi Furche, Gudrun Leik, Christian Macha und Burkhard Schöning).

 

 

Der General ist ein wichtiger Mann. Erfolgreich im Beruf und beliebt bei Familie, Freunden und den Politikern. Doch eines Tages ist da plötzlich dieser stechende Schmerz mitten im Kopf ... Als er wieder zu Bewusstsein kommt, liegt er im Krankenhaus und nur noch wenige können verstehen, was der General ab jetzt denkt und tut. Vielleicht ist er ja wahnsinnig geworden ...

 

Durch die Inszenierung des Gänsegeneral als Papiertheaterstück bot sich ein interessantes akustisches Gestaltungsfeld mit vielen experimentellen Freiräumen. Ganz bewusst wurde der Text so umgesetzt, dass sich Hören und Sehen im Vordergrund immer wieder abwechseln. Hierdurch entstehen für das Stück zwei gleichberechtigt nebeneinander stehende Erzählweisen, die sich gegenseitig ergänzen.

 

Das Stück entstand im Mai 2005 als Auftragsarbeit für die Kinderbuchautorin und Illustratorin Heike Ellermann und hat eine Länge von 30'54" Minuten.

 

Der Gänsegeneral ist 2008 als Bilderbuch im Hinstorff Verlag Rostock erschienen. Eine Besprechung des Buches aus der Wochenzeitung DIE ZEIT finden Sie als Download in der Rubrik "weitere Materialien" rechts auf dieser Seite.